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Freiwillige Feuerwehr Emmendingen

Abt. Wasser

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Aktuelle Tipps und Infos:

 

Waldbrandgefahr im kompletten Landkreis Emmendingen (25.07.2013)

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit besteht im kompletten Landkreis Emmendingen und auch in anderen Landkreisen erhöhte Waldbrandgefahr. Das Kreisforstamt bittet die Waldbesucher deshalb um erhöhte Vorsicht  und das Beachten wichtiger Grundregeln:

Das Feuermachen außerhalb speziell gekennzeichneter Feuer- und Grillstellen im Wald ist verboten. 

Außerdem darf in den Sommermonaten im Wald nicht geraucht und keine brennenden Gegenstände weggeworfen werden.

Autos sollten nicht im hohen Gras abgestellt werden, da ein heißer Katalysator das Gras entzünden kann.

 

 

Notrufnummer “112” (11.02.2012)

Notrufnummer112

 

 

Tipps vom Landesfeuerwehrverband zur Weihnachtszeit

 

 

Bald ist Weihnachten. Für viele ein Fest der Freude und Besinnlichkeit. Für so manchen aber auch ein Fest voller Angst und Schrecken, oft sogar mit schlimmen Folgen. Nur eine kleine Unachtsamkeit und schon steht das Symbol der Festlichkeit in hellen Flammen. Damit aus Ihrer Weihnachtsfeier kein Weihnachtsfeuer wird, hier einige Tipps des Landesfeuerwehrverbandes Baden-Württemberg:

 

  • Kaufen Sie den Weihnachtsbaum erst kurz vor dem Fest und achten Sie darauf, dass er nicht nadelt.
     
  • Bewahren Sie ihn bis zu den Festtagen möglichst im Freien auf.
     
  • Achten Sie auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu leicht brennbaren Materialien wie Vorhängen und Gardinen.
     
  • Sofern Sie Wachskerzen bevorzugen, befestigen Sie diese so, dass andere Zweige nicht Feuer fangen können; verwenden Sie Kerzenhalter aus feuerfestem Material.
     
  • Zünden Sie die Kerzen von oben nach unten an; in umgekehrter Reihenfolge löschen.
     
  • Stellen Sie für den Fall eines Falles Löschmittel griffbereit. Es genügt auch ein Eimer Wasser.
     
  • Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt; Eltern sollten auf ihre Kinder achten.
  • Keinen trockenen Adventskranz verwenden.
     
  • Adventskranz oder -gesteck auf feuerfeste Unterlage stellen und Kerzenhalter aus feuerfestem Material verwenden.
     
  • Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen; auch beim kurzfristigen Verlassen des Zimmers löschen. Kerzen immer von „hinten nach vorne“ anbrennen, von „vorne nach hinten“ löschen und nie über brennende Kerzen greifen.
     
  • Abgebrannte Kerzen rechtzeitig auswechseln.
     
  • Streichhölzer und Feuerzeuge an einem vor Kindern sicheren Ort aufbewahren.
     
  • Kinder sollten nur unter Anleitung von Erwachsenen mit Streichholz und Feuerzeug umgehen.
     
  • Achten Sie darauf, dass die Kerzen bei Verlassen des Raumes wirklich gelöscht sind.

Und wenn es dennoch brennen sollte: Auch am Heiligabend haben die Frauen und Männer der Feuerwehren für Sie Rufbereitschaft. Notruf: 112!

 

 

 

Bericht “Arbeit der Feuerwehr sichern” aus der Ausgabe vom Emmendinger Tor vom 30.09.09:

EM-TorArbeitFeuerwehr

 

Einheitliche Notrufnummer 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst

Ob bei Feuer, Unfall oder anderer Notlage: Deutschlands Feuerwehr-Notruf 112 ist in Europa der einheitliche und direkte Draht zu schneller Hilfe. Bundesinnenminister Otto Schily und DFV-Präsident Hans-Peter Kröger haben die neue gemeinsame Infokampagne „Notruf europaweit: 112“ gestartet.

Das Bundesministerium des Innern und der Deutsche Feuerwehrverband wollen damit die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 propagieren. Ein schneller und präziser Notruf ist das entscheidende Glied in der Rettungskette. Vor dem Hintergrund von Naturkatastrophen und Terrorgefahren verstärken die Feuerwehren deshalb auch ihre Aufklärungsarbeit.

Die Telefonnummer 112 ist mittlerweile in 34 europäischen Staaten die einheitliche Nummer in Notfällen. Auch in allen Handynetzen verbindet 112 mit der zuständigen Notrufzentrale. Mit 150.000 Plakaten rufen das Bundesinnenministerium und der Deutsche Feuerwehrverband bundesweit den Euronotruf 112 in Erinnerung

 

Button_112

 

 

Rauchmelder retten Leben !!!

An alle Bürgerinnen und Bürger:

In Deutschland brennt es jährlich über 200.000 mal. Allein in Baden-Württemberg rücken die Feuerwehren jedes Jahr     21.000 mal zu Bränden aus. Über 600 Menschen kommen in Deutschland jährlich bei Bränden ums Leben. Mehr als 6.000 Menschen werden - oftmals lebensgefährlich - verletzt.

Ein Großteil der Brände mit verletzten und toten Menschen wütet in Wohngebäuden. Besonders gefährdet sind Sie während des Schlafes. Der giftige Rauch und das tödliche Kohlenmonoxid “wecken” Sie nicht, sondern führen rasch zur Bewusstlosigkeit. Zu den meisten Brandtoten kommt es nachts zwischen 23 und 7 Uhr durch Brände im Privatbereich.

Dabei ist es so einfach, rechtzeitig “geweckt” zu werden. Rauchmelder erkennen einen entstehenden Brand schnell und schlagen laut Alarm. Sie werden damit frühzeitig vor den drohenden Gefahren eines Brandes gewarnt. Sie bekommen so den Zeitvorsprung, den Sie für die lebensrettenden Maßnahmen brauchen.

Bitte Informieren Sie sich und installieren bei sich in der Wohnung Rauchmelder.

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Infos über Raumelder können auf der Homepage: www.rauchmelder.de eingesehen werden.